• Wolfgang Bade, Zum Bahnhof 14, 19053 Schwerin

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      Die Anwendung von Bruxcheckerfolien gibt mehr Sicherheit.

      886 605 Bade Zahntechnik Dentallabor
      Bruxcheckerfolie = mehr Sicherheit

      „Die Anwendung der Bruxcheckerfolie ist das EKG der Okklusion“ – Dr. Dieter Reusch

      Heutzutage werden in der Zahntechnik deutlich festere Materialien in der Gestaltung der dentalen Kontaktbereiche verwendet als früher. Sie sind auch viel fester als der natürliche Schmelz. Es gab lange Diskussionen ob die Anwendung dieser Materialien sinnvoll sei, weil Fehlfunktionen auf Ihren Oberflächen keine Abnutzung verursachen und somit schwer aufzufinden sind. In der Regel gibt das nächst schwächste Glied in der Belastungskette nach, meistens langfristige Schäden im Zahnhalteapparat, im Kiefergelenk oder Schmerzen in der Kau- und Gesichtsmuskulatur aufgrund Hypertonisierung.


      Die Verblendkeramiken sind deutlich weicher und splittern bei Fehlbelastung ab. Grundsätzlich ist das gut, weil das funktionelle Hinderniss, dass eingebaut wurde, entfernt wird. Das Problem dieser Keramiken ist allerdings, dass nach geringster Abnutzung der Oberfläche, die Keramikkristalle frei liegen und wie ein äußerst hartes Sandpapier den natürlichen Gegenzahn abradieren.


      In der Zahntechnik werden schon seit Jahrzehnten keramische Materialien im Zahnkontaktbereich verarbeitet, die deutlich fester sind als der natürliche Schmelz.


      Ist dies nun ein Problem? . Bei unsachgemäßen Umgang – ja!


      Ein Minimum an sachgemäßen Umgang sähe folgendermaßen aus: eine Anwendung der Bruxcheckerfolie vor Behandlungsbeginn, um Kaumuster und Parafunktionen zu erkennen. Hieraus lässt sich auch die wahrscheinliche Lebensdauer der Restauration ableiten. Anfertigung der Restauration soweit sinnvoll und eine abschließende Überprüfung der Funktionsfähigkeit der Restauration über Nacht anhand der Bruxcheckerfolie. Auswertung der Bruxcheckerfolie und gegebenenfalls sinnvolle Korrekturen an der Restauration im Mund.


      Das Maximum ist eine vorhergehende manuelle Funktionsanalyse durch den Zahnarzt. Die Verwendung der Bruxcheckerfolie als weiteren Schritt der Befunderhebung. Sie ist nur ein Baustein der Befunderhebung, ebenso wie das Lesen können derselbigen. Die Anwendung von umfangreichen funktionellem know how in der Prothetikplanung durch den Zahnarzt und Zahntechniker. D.h. u.a. eine Modell- und Facialanalyse sowie ein diagnostisches Wax up. 90% davon erledigen wir.


      Hieraus kann dem Patienten im Mund fühlbar und sichtbar in Form eines Mock ups simuliert werden, wie die spätere Versorgung aussehen kann.


      Dies ist ein Auszug der Analysemöglichkeiten und kein Dogma. Als Zahntechniker, muss ich diese Dinge wissen, damit ich verstehe was mein/e Zahnarzt/ärztin mir sagt und was er/sie sieht. Ich muss ebenfalls wissen welchen Einfluss meine Restaurationen auf den Organismus des Patienten haben können, um verantwortungsbewusst handeln zu können.


      Falls Sie als Zahnarzt, auch dieses Thema interessiert oder wenn Sie Ihre Arbeitsweisen optimieren möchten, rufen Sie mich gerne an.


      Viele GrüßeWolfgang Bade


      Bade Zahntechnik 0385 77170

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